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Wenn der Tag schlecht beginnt – der Morgen-Blues im Blues

März 6, 2020
Wenn der Tag schlecht beginnt – der Morgen-Blues im Blues

Wir erzählen ja oft über die Bedeutung des Morgens und was das Frühstück dazu beitragen kann, aus einem guten Morgen einen guten Tag werden zu lassen. Aber wir alle wissen, dass manche Tage gar nicht so gut beginnen – das nennt man auch Morgen-Blues. Vielleicht haben wir nicht gut geschlafen oder wir haben uns mit dem Kopf voller Gedanken und Sorgen schlaflos durch die Nacht gekämpft.

Der Morgen-Blues – ein universelles Phänomen

Der morgendliche Blues, der uns gelegentlich einholt, ist ein so universelles Phänomen, dass sich auch Künstlerinnen und Künstler immer wieder mit dem Thema auseinandersetzen.  Wie sehr uns der Beginn des Tages beschäftigt, wie heftig uns am Morgen die Ereignisse der vergangenen Nacht oder der vergangenen Tage einholen, wie sehr der Morgen oft sogar jener Zeitpunkt ist, an dem wir große, ja einschneidende Entscheidungen treffen, zeigt uns also auch die Musik, beispielsweise  – und nicht ganz zufällig –  im Genre „Blues“.

Der Morgen-Blues in der Musik

Den Blues haben Musiker ja immer schon verwendet, um über sehr persönliche, oft schwierige oder schicksalhafte Erlebnisse oder Ereignisse zu erzählen. Thematisch ranken sich diese Erzählungen etwa um Diskriminierung, Verrat, Resignation, unerwiderte Liebe, Arbeitslosigkeit, Hunger, finanzielle Not, Heimweh, Einsamkeit oder Untreue. Nicht umsonst spiegeln sich diese Stimmungslagen von Traurigkeit in den englischen Ausdrücken „I’ve got the blues“ oder „I feel blue“.

Das Gefühl des Morgen-Blues kommt gut im Song „Today I sing the blues“ zum Ausdruck:

Without a word of warning
The blues walked in this morning
And circled around my lonely room
I didn’t know why I had
That sad and lonely feeling
Until my baby said we’re through

Ganz ähnlich tönt es auch im „Empty Bed Blues“:

I woke up this morning with a awful aching head
My new man had left me, just a room and an empty bed

Von einer harten morgendlichen Entscheidung handelt der „Resolution Blues“. Darin schildert die Sängerin von ihrem Beschluss (und den Gründen dafür), ihren Liebsten vor die Tür zu setzen:

I told you this morning baby
I had a resolution blues.

You first on my list,
So you can do just what you choose.
Well I’m gonna leave you baby
And that’s no need for you to cry

Ganz anders wiederum Eric Burdon in „Invitation to the White House”: in diesem Blues geht es darum, dass sich der Sänger am Morgen an einen Traum erinnert, in dem er vom Präsidenten in das Weiße Haus eingeladen und um Rat gefragt wird:

I dreamed I had an invitation to the white house
It was the first of the year.
The President said, „Eric I’m sure glad you are here!“
I’ve inherited a country that’s running wild.
He said I’m so frustrated I’m asking you for your advice.

Natürlich stellt sich am Ende heraus, dass der Präsident rein gar nichts auf Erics Meinung gibt:

But it was a dream, just a dream
I had on my mind
When I woke up this morning
No president could I find

Selbst das Thema “Ernährung” findet sich im Blues wieder, etwa in dem Song „That’s why you’re overweight“, in dem Eddie Harris, beginnend mit dem Frühstück, davon singt, was er an Essbarem so alles in sich hineinstopft:

I had three doughnuts and two cups of coffee
But that didn’t stop my appetite
I had only eaten a box of cookies
Very late last night
I had ten pancakes, plenty of syrup and butter, and two slices of ham;
Three eggs, home fries, and four biscuits, all smothered in jam;
Two glasses of milk, and a cheesecake; I thought I didn’t want any more
I just had to buy twelve of those mints in that bowl by the door

Nun, im Blues finden wir leider keine Antwort, wie man die morgendliche Sentimentalität am besten überwinden kann.  Ohne Zweifel sind wir hingegen der Überzeugung, dass ein gesundes Frühstück dabei helfen kann, mit dem „feeling blue“ ein wenig besser fertig zu werden.

Frühstücken gegen den Morgen-Blues

cranberry cashew
Cranberrys & Cashews sind die ideale Frühstückskombination gegen den Morgenblues.

Wer morgens von Trübsal geplagt wird, den könnte zum Beispiel eine Portion vom Verival Cranberry-Kirsch Müsli ein wenig aufhellen, idealerweise noch garniert mit Cashews. Denn Cranberries und Cashews enthalten Inhaltsstoffe, die eine Vorstufe des Botenstoffs Serotonin sind und dazu beitragen, gefühlten Stress am Morgen zu verhindern.

Wenngleich nicht im Blues, so doch im Jazz findet sich dann noch der eine oder andere Ansatz für einen guten Start in den Tag. Dieses Rezept stammt aus dem Standard „On the sunny side of the street“:

Grab your coat and get your hat
Leave your worries, leave them on the doorsteps
life´s sweet, just direct your feet
To the sunny side of the street

Playlist

Zum Nach- oder Wiederhören findest du hier die Links zu den oben erwähnten Songs bei Spotify:

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