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Wie gesund ist Porridge zum Frühstück?

März 13, 2020
  • Ernährung
  • Frühstück
Wie gesund ist Porridge zum Frühstück?

Du bist auf der Suche nach einem gesunden und sättigenden Frühstück? Dann ist ein Porridge vielleicht genau das Richtige für dich. Das warme Powerfrühstück ist voller gesunder Nährstoffe. In diesem Beitrag erklären wir dir, was den Haferbrei zum idealen, gesunden Frühstück macht.

Was du über Haferbrei wissen solltest

Das typische Porridge basiert auf der Grundzutat Haferflocken. Dabei werden die Flocken gemeinsam mit Wasser oder Milch zu einem cremigen Brei verarbeitet. Das Verhältnis beträgt in der Regel 3:1. Eine Portion Porridge würde sich demnach aus 60 Gramm Haferflocken und circa 150 Milliliter Wasser oder Milch ergeben. 

Porridge kann auch als Oatmeal oder Haferbrei bezeichnet werden. Die sogenannten Overnight Oats sind Haferflocken, die über Nacht eingeweicht wurden. In Großbritannien ist der Haferbrei schon lange bekannt und beliebt. Porridge ist voller wertvoller Inhaltsstoffe. Außerdem macht der Haferbrei lange satt und verhindert Heißhunger.

Was genau ist Porridge eigentlich?

Porridge kommt eigentlich aus Schottland. In erster Linie wurde der Haferbrei von Arbeiterfamilien zum Frühstück gegessen. Heute ist er ein britisches Nationalgericht. In Deutschland wird Porridge auch Haferbrei oder Haferschleim genannt.

In den USA nennt man ihn auch Oatmeal. Schon lange ist der Haferbrei nicht mehr nur Hausmittel bei Magenbeschwerden, sondern ein richtiges Trendfrühstück. Der Haferbrei kann vielfältig und individuell zubereitet werden.

Warum ist Porridge so gesund?

Protein Paket

Porridge ist ein wahrer Sattmacher. Die Basis ist Hafer, dieser ist voller Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Ballaststoffe sind gut für deine Verdauung und sorgen für einen konstanten Blutzuckerspiegel. Wenn du den Haferbrei zum Frühstück isst bleibst du garantiert bis zur Mittagspause satt.

Magnesium pur

Außerdem ist Haferbrei ein wichtiger Magnesiumlieferant. Bei einer Portion von 40 Gramm Haferflocken, wird bereits ein Viertel deines Tagesbedarfes an B1 gedeckt und die Hälfte deines Bedarfes an Magnesium. Magnesium und B-Vitamine sind wichtig für deine Nerven und Muskeln. 

Zuckerarme Overnight Oats von Verival

Eisenreich

Porridge ist zudem reich an Eisen und liefert eine Menge Vitamin B6. Während Eisen essentiell ist für unseren Sauerstofftransport, sind B-Vitamine für unser Nerven- und Blutsystem unabdingbar. Haferflocken enthalten pro 100 Gramm 5,4 Milligramm Eisen, also mehr als ein Stück Roastbeef. 

Schont den Magen und senkt Cholesterin

Porridge ist auch sehr gut für deinen Bauch. Die Mahlzeit ist magenschonend und ideal für Reizdarmpatienten geeignet. Zu einer Zeit in welcher Stress kontinuierlich zunimmt, genau das Richtige Essen. 

Zudem haben mehrere Untersuchungen ergeben, dass Hafer aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe den Cholesterinspiegel nachhaltig senkt. Haferbrei nimmt einen positiven Einfluss auf unseren Blutzuckerspiegel. Dieser positive Effekt ist auf das Beta-Glucan zurückzuführen.

Nährwerte, Kalorien und Inhaltsstoffe von Porridge

Die Nährwerte von Porridge sind stark abhängig von der Zubereitungsart. Das ist auch auf die Mikronährstoffe zurückzuführen. Wenn du dein Porridge mit Wasser zubereitest, hat es mit Abstand die wenigsten Kalorien. Allerdings enthält der Haferbrei dann auch weniger Eiweiß und Ballaststoffe.

Aufgrund der zahlreichen Mineralstoffe und Vitamine solltest du auf Toppings nicht verzichten. Diese aber unbedingt sparsam verwenden, sonst kann das gesunde Frühstück schnell zur Kalorienbombe werden. Wir geben dir einige Kalorien Beispiele:

  • Basis-Porridge: 50 Gramm Haferflocken, 200 ml Wasser und 1 EL Honig ergeben 220 Kilokalorien mit 7 Gramm Eiweiß, 38 Gramm Kohlenhydraten und 3 Gramm Fett
  • Basis Porridge: 50 Gramm Haferflocken, 200 ml Vollmilch, 1 EL Honig ergeben 350 Kilokalorien mit 14 Gramm Eiweiß, 48 Gramm Kohlenhydraten und 10 Gramm Fett
  • Basis-Porridge mit Banane und Mandelmus: 470 Kilokalorien, 65 Kohlenhydrate und 14 Gramm Fett

Kann ich von zu viel Porridge dick werden?

Du bestimmst, wie gesund dein Frühstück wird

Porridge ist eigentlich sehr gesund und keine Kalorienbombe. Allerdings solltest du darauf achten, den Haferbrei mit den richtigen Toppings zuzubereiten und diese sparsam einsetzen. Gerade mit fettreichen Toppings, wie Mandelmus oder Nüssen, solltest du es nicht übertreiben.

Auch Honig oder Zucker sollten nur in Maßen verwendet werden. Ansonsten kann dein Haferbrei schnell zu viele Kalorien erhalten.

Porridge kann dich beim Abnehmen unterstützen

Porridge kann dich im Abnehmen unterstützen. Porridge hält im Vergleich zu einem Butterbrot oder Joghurt sehr lange satt. So bist du bis zum Mittagessen gut gesättigt. Das bedeutet, am Ende des Tages nimmst du wahrscheinlich deutlich weniger Kalorien zu dir als mit einem zuckerreichen Frühstück.

Wann kann ich Porridge noch essen

Porridge muss in keinem Fall nur als Frühstück verzehrt werden. Auch als Mittagessen oder Snack, für zwischendurch ist das Haferwunder ideal geeignet.

Gerade vor dem Sport ist der Brei ein toller Energielieferant und versorgt dich mit ausreichend Eiweiß. Außerdem kannst du den Haferbrei sogar saisonabhängig gestalten. Im Winter eine leckere Banane mit Nüssen und im Sommer frische Beeren.

Die Porridge Vielfalt entdecken

Porridge ist stark abhängig von den richtigen Toppings. Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Egal ob frisches Obst, Nussmus, Chiasamen, Nüsse, Samen, Honig oder Kokosraspeln, die Möglichkeiten sind unendlich. Auch Gewürze wie Zimt, Kardamom und Kakao können deinen Haferbrei einzigartig erscheinen lassen.

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Porridge mit 5-Korn-Flocken

Portionen: 2 Personen

Zutaten

  • 100 g Hafer- oder Dinkel-, oder Urkornflocken
  • 2 EL helle oder dunkle Rosinen
  • 4 Datteln
  • 30 g Walnüsse
  • 1 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Sesam
  • 0,5 L Joghurt
  • 1 Prise Zimt

Zubereitung

  • Walnüsse, Sonnenblumenkerne und Sesam in einer beschichteten Pfanne anrösten, damit sich das Aroma so richtig entfalten kann.
  • Die 5-Korn-Flocken mit den angerösteten Kernen in einer Pfanne bei geringer Hitze bzw. kleiner Flamme einige Minuten anbraten. Dann mit ca. 1/8 Liter Wasser ablöschen und auskühlen lassen.
  • Mit Zimt verfeinern, danach mit ca. 0,5 Liter Joghurt (ich bevorzuge eine Mischung aus Naturjoghurt mit 3,5% Fett und Vanillejoghurt) mischen und ab in den Kühlschrank damit.
  • Am nächsten Morgen frische Früchte hinzufügen und bis zur gewünschten Konsistenz mit extra Joghurt verrühren.

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Die ausgewogene Mischung aus Roggen-, Hafer-, Weizen-, Dinkel- und...

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