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Welchen Zuckerersatz gibt es und was steckt dahinter?

Januar 14, 2020
  • Ernährung
  • Frühstück
Welchen Zuckerersatz gibt es und was steckt dahinter?

Seit vielen Jahren ist den Menschen bewusst, dass zu viel Zucker nicht gut für den Körper ist. Und doch essen wir ihn täglich weit über den Bedarf unseres Körpers hinaus. Das liegt unter anderem auch daran, dass er vielen Produkten des täglichen Lebens – oft unnötigerweise – zugesetzt wird. Zeitgleich mit der immer stärker werdenden Kritik an Zucker, sind viele Zuckerersatz-Produkte auf den Markt gekommen, die wir uns genauer angesehen haben. Wir gehen der Frage nach, was Zuckeralternativen wie Honig, Agavendicksaft, Birkenzucker etc. eigentlich taugen und auch, welche Nachteile sie mit sich bringen.


Ist Zucker wirklich so ungesund?

Dass Zucker ungesund ist wissen wir nun also. Und doch ist es absolut nicht leicht, ihm großräumig auszuweichen. Zucker ist aber nicht nur schlecht – Glucose ist nämlich der wichtigste Energielieferant unseres Körpers und in Kohlehydraten oder anderen Stoffen sogar überlebenswichtig für uns Menschen.

Das bedeutet aber nicht, dass jede Art von Zucker auch genau diese Eigenschaften hat. Im Gegenteil – zugesetzter Zucker in Softdrinks, Säften und anderen Produkten ist vielleicht kurzzeitig ein Energielieferant, lässt aber den Blutzuckerspiegel danach noch schneller fallen als er ihn hochgefahren hat.

Der Zucker, den wir kennen, wird meist aus Pflanzen gewonnen und besteht hauptsächlich aus Saccharose. Heute ist aber nicht mehr Zuckerrohr, aus dem Rohrzucker gewonnen wird, unser Hauptlieferant an Zucker, sondern die Zuckerrübe, aus der unser weißer Zucker entsteht. Wie also jetzt auf ein Gut verzichten, dass sich fast nicht vermeiden lässt? Wir nehmen verschiedene Zuckeralternativen unter die Lupe und erklären dir die Unterschiede zwischen den verschiedenen Möglichkeiten.

Zuckerersatz – welche Alternativen gibt es?

Natürlich sind Zucker, Zuckersirup, Süßungsmittel und die damit verbundenen Kalorien überall in unserem Alltag gegenwärtig. Das bedeutet aber nicht, dass man sich nicht nach Alternativen umsehen sollte – es gibt nämlich eine ganze Menge davon:

Der Klassiker Honig als Zuckerersatz

Honig ist eine natürliche Süßungsalternative zu Zucker – und auch das älteste Süßungsmittel der Welt. Schon immer wurde Honig benutzt, um Speisen und Getränke süßer zu machen. Honig gilt außerdem seit Jahren als Heilmittel. Er ist antibakteriell, antiseptisch und leicht entzündungshemmend. Gepaart mit Ingwer ergibt sich ein gutes Heilmittel gegen Erkältungen.

Honig als Zuckerersatz

Bei Honig sollte man aber aufpassen – 100 Gramm Honig enthalten in etwa 350 Kilokalorien. Das ist fast gleichviel wie bei normalem Zucker – Honig ist aber ein stärkeres Süßungsmittel als normaler Zucker. In einigen unserer Produkte findet sich auch der Zuckersatz Honig mit seiner entzündungshemmenden Wirkung, wie beispielsweise in unserem Honig Crunchy oder unserem Aprikose-Honig Porridge.


Zucker aus Holz – Birkenzucker als Zuckerersatz

Birkenzucker wird oft aus Resten von Maiskolben gewonnen. Der normale Herstellungsprozess aus Holzzucker ist sehr teuer, deshalb greift man gerne auf diese Möglichkeit zurück. Birkenzucker enthält bis zu 40 Prozent weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker und lässt so den Blutzuckerspiegel nach dem Essen nicht so stark ansteigen. Anders als beim Honig ist die Süßkraft gleich. Aber auch hier gilt, Genuss bitte in Maßen!

Die flüssige Alternative zu Honig – Agavendicksaft als Zuckerersatz

Diese Zuckeralternative ist ähnlich dem Honig. Die Farbe und Konsistenz ist fast gleich, der Agavendicksaft ist aber etwas flüssiger und daher besser zum Kochen geeignet. Für Veganerinnen und Veganer ist der Saft ebenso geeignet und enthält wertvolle Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Die Süßkraft ist auch stärker als bei Honig – die Kalorienzahl aber fast gleich.

Der etwas andere Fruchtzucker – Erythrit als Zuckerersatz

Erythrit ähnelt dem Birkenzucker und man findet ihn in Erdbeeren, Birnen, Melonen oder aber auch Trauben. Zum Verkauf wird er aber aus Mais oder Pilzen gewonnen. Das macht den Zuckersatz aber ausgesprochen teuer. Der Preis macht sich aber bezahlt – Erythrit enthält fast keine Kalorien und schädigt die Zähne nicht. Der Einfluss auf den Blutzuckerspiegel geht gegen Null!

Der exotische Ersatz – Kokosblütenzucker als Zuckerersatz

Diese Zuckeralternative wird aus dem Nektar der Kokospalmenblüten gewonnen und entsteht durch Einkochen. In der Regel ist der Zucker braun und schmeckt nach Karamell. Kokosblütenzucker enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Darunter sind Eisen, Zink und Magnesium. Auch hier ist der Preis eher hoch. Dadurch, dass Kokosblütenzucker eine reine Form von Zucker ist, kann er das Risiko für Diabetes und andere Erkrankungen erhöhen. Man sollte also auch hier, wie bei allem, nicht zu viel davon essen.

In einem umfassende Beitrag haben wir uns sehr genau mit der Frage auseinandergesetzt, wie schädlich Zucker wirklich ist.

Auch in der Produktentwicklung spielt das Thema Zucker und Zuckerersatz eine große Rolle für uns bei Verival. Wir stellen daher auch immer mehr Frühstücksprodukte ohne zugesetzten Zucker her, darunter zum Beispiel viele unserer leckeren Porridges und Müslis ohne Zuckerzusatz.

Außerdem arbeiten wir laufend daran, den Zuckergehalt in unseren Produkten zu reduzieren und gleichzeitig den köstlichen Geschmack beizubehalten.

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